Terminkalender

7. Dezember
Open-Air-Kino, Marktplatz

Aktuelles, Termine & Veranstaltungen

„Viel Interessantes erfahren“

29. Abendspaziergang zu Markgröninger Unternehmen
Seit nunmehr vier Jahren organisiert der Verein Markgröningen aktiv! in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung der Stadt abendliche Spaziergänge zu den unterschiedlichsten Markgröninger Unternehmen. Am 10. November besuchten die rund 80 Abendspaziergänger vier Firmen im Nordosten unserer Stadt. „Wir haben wieder viel Neues und Interessantes erfahren“, war von den Teilnehmern während des Ausklangs in den Räumen der Eingliederungshilfe zu hören.

Gemas: Rundumservice für Vermieter
1995 startete die Gemas (Gesellschaft für Energiemess- und Auswertesysteme) mit der Entwicklung und Fertigung von Wärmezählern und Heizkostenverteilern – seitdem hat sich das Angebotsspektrum stetig erweitert. „Unsere Kunden fragten mehr und mehr auch Dienstleistungen nach“, erzählt Firmengründer Milan Barisic. Heute bietet das Unternehmen mit elf Mitarbeitern sämtliche Produkte und Dienstleistungen für die Heiz- und Betriebskostenabrechnung aus einer Hand. Von A wie Ablesung und Abrechnung bis Z wie Zählerwartung. Weitere Services runden das Portfolio ab, z. B. die für viele Mehrfamilienhäuser gesetzlich vorgeschriebene Untersuchung von Warmwasser auf Legionellen sowie der Gemas Rauchwarnmelderservice.

Moderne Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung
Die Eingliederungshilfe bietet in ihrer Werkstatt für Menschen mit körperlicher, geistiger und psychischer Behinderung die Möglichkeit, am Arbeitsleben teilzunehmen. In hellen, modernen Räumen montieren die Mitarbeiter Baugruppen und komplette Produkte oder verpacken angelieferte Produkte zu verkaufsfertigen Sets. Die Kunden sind zumeist Unternehmen aus Markgröningen und Umgebung – viele aus den Bereichen Metall- und Kunststoffverarbeitung und Medizintechnik. Die Eingliederungshilfe ist ein „ganz normales“ Unternehmen, das sich dem Wettbewerb stellen muss. Und dennoch unterscheidet sie sich in einem wesentlichen Punkt: Die Arbeitsplätze werden für die Mitarbeiter maßgeschneidert und auf deren Fähigkeiten, Wünsche und Vorlieben zugeschnitten. „Unser wesentliches Ziel ist es aber, die Menschen mit Behinderung für den ersten Arbeitsmarkt zu qualifizieren“, so der Leiter Karl-Heinz Dettling.

Weit mehr als Wasserversorgung und Winterdienst
So vielfältig hatten sich wohl die wenigsten die Aufgaben der Mitarbeiter des Städtischen Betriebshofs am Tammer See vorgestellt. Fachgebietsleiter Werner Stollsteimer führte die Abendspaziergänger durch die so unterschiedlichen Bereiche: Das Wasserwerk beliefert die Stadt über ein 70 km langes Leitungsnetz mit Trinkwasser. Eine Million Kubikmeter verbrauchen die Markgröninger jährlich – ein Achtel davon kommt aus eigenen Quellen, der Rest ist Bodenseewasser. In der Schreinerei werden hauptsächlich Geräte für Kinderspielplätze gebaut und repariert. Sicherheit für die spielenden Kinder hat dabei höchste Priorität, und so werden sämtliche Geräte nach strengen gesetzlichen Vorschriften konzipiert und realisiert. Die Schilderwerkstatt beherbergt Straßen- und Hinweisschilder, deren Aufstellung nicht nur zum Schäferlauf zur logistischen Herausforderung werden kann. Zum Fuhrpark gehören unter anderem Fahrzeuge für den Winterdienst. Sie und ein riesiger Berg Streusalz stehen für ihren – wahrscheinlich baldigen – Einsatz bereit.

Werner Stollsteimer berichtet über den Betriebshof

Prototypen und Kleinserien für hohe Ansprüche
Auf hoch modernen Dreh- und Fräsmaschinen entstehen bei EMBE anspruchsvolle Bauteile aus Metall. Die Kunden kommen hauptsächlich aus der Automobilindustrie, der Medizintechnik, der Elektrotechnik und dem Maschinenbau. „Wir fertigen viele Prototypen“, sagt Inhaber Martin Bayha. „Oft werden daraus dann Kleinserienaufträge.“ Die Fertigung bei EMBE wird komplett digital geplant und gesteuert. Maschinen und Anlagen werden nicht manuell sondern am Rechner über eine spezielle Software programmiert. Auch die Werkzeuge werden auf diese Weise eingestellt und die einzelnen Produktionsschritte vorab simuliert. Die hohe Qualität hat sich herumgesprochen, und die Auftragsbücher des Familienunternehmens sind gut gefüllt. Deshalb sucht Martin Bayha noch einen Mechaniker/Mechatroniker und freut sich auf Bewerbungen.

7. Dezember: „Feuerzangenbowle“
Zum Jahresabschluss hat der Verein Markgröningen aktiv! zusammen mit der Wirtschaftsförderung der Stadt wieder einen besonderen Leckerbissen auf dem Programm: Am Donnerstag, 7. Dezember wird der Markgröninger Marktplatz wie schon im letzten Jahr zum Open-Air-Kino für den legendären Film „Die Feuerzangenbowle“ mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle. Ab 17.30 Uhr schenken wir heiße Feuerzangenbowle aus, und es gibt Alkoholfreies sowie kleine Leckereien von Markgröninger Gastronomen. Um 18.30 Uhr heißt es dann ‚Film ab‘. Der Eintritt ist frei.
Impressionen, Infos und Termine zu allen Aktivitäten und Veranstaltungen unseres Vereins finden Sie im Internet unter www.markgroeningen-aktiv.de und auf unserer Facebook-Seite.

Abschluss-Umtrunk in der Behindertenwerkstatt


Beim Nachtwächter in Weil der Stadt

Kreativteam besucht Abendspaziergangs-„Kollegen“
Der Erfolg der Markgröninger Abendspaziergänge hatte sich herumgesprochen: Vor zwei Jahren nahmen Mitglieder des Gewerbevereins Weil der Stadt an einem Abendspaziergang teil, um zu prüfen, ob man das auch in der eigenen Stadt organisieren kann. Bereits zum dritten Mal gab es dieser Tage nun einen Gang durch Weil der Stadt nach dem Muster der Schäferlaufstadt. Und zum dritten Mal waren sämtliche Karten ausverkauft - also ebenfalls eine Erfolgsgeschichte!
Das „Kreativteam“ des Vereins Markgröningen aktiv startete in der vergangenen Woche zusammen mit dem Wirtschaftsförderer zum Gegenbesuch in die Keplerstadt. Und man erhielt dabei wiederum eine gute Anregung: Begleitet vom Vorstand des Gewerbevereins und der Citymanagerin gab es eine ebenso informative wie amüsante Führung mit einem Nachtwächter. „Das passt doch bestens zu Markgröningen“, so die allgemeine Meinung.
Am Donnerstag dieser Woche stand der Besuch beim vierten Abendspaziergang in Marbach an. Auch dort wird das „Markgröninger Modell“ hervorragend angenommen. Bald sind es rund zwanzig Städte und Gemeinden, die diese besondere Veranstaltung übernommen haben.

Ideenaustausch beim Nachtwächter in Weil der Stadt


Kelter wieder Talk-Show-Bühne

2. Markgröninger Kelter-Talk bei voll besetztem Saal
Am 14. September lud der Verein Markgröningen aktiv in Zusammenarbeit mit der Kellerei Lembergerland, dem Musikverein Markgröningen sowie der Wirtschaftsförderung der Stadt zum zweiten Kelter-Talk. Rund 170 Gäste waren in die herbstlich geschmückte Kelter gekommen, um „Fruchtsaft-Chef“ Albrecht Kumpf, „Glücksgöttin“ Dagmar Keiser-Sachse und die Württembergische Weinkönigin Andrea Ritz zu erleben. Wolfgang Milde, der ehemalige Schäferlaufsprecher, führte wie im vergangenen Jahr bei der Kelter-Talk-Premiere durch den Abend und fühlte den Interviewpartnern - mitunter augenzwinkernd - auf den Zahn. Der Musikverein Markgröningen verwöhnte die zahlreichen, gut gelaunten Gäste mit Wurstsalat und Kelterplatte, und Lembergerland schenkte die passenden Weine aus. In den Interviewpausen sorgte eine kleine Besetzung des Musikvereins unter der Leitung von Georg ter Voert für die perfekte musikalische Untermalung.

Saft aus baden-württembergischen Streuobst seit 1898
Als ersten Talkgast begrüßte Wolfgang Milde Albrecht Kumpf auf der Bühne, den Geschäftsführenden Gesellschafter des gleichnamigen Saftherstellers und Urenkel des Firmengründers. Mit 60 Mitarbeitern produziert das Markgröninger Unternehmen Säfte aus den Früchten baden-württembergischer Streuobstwiesen. 90 Prozent davon sind Äpfel, gefolgt von Birnen - aber auch Johannisbeeren, Sauerkirschen, Rhabarber und sogar Erdbeeren werden verarbeitet. Seit Kurzem nicht mehr nur zu Säften, sondern auch zu „Schwäbisch Rosé“, einem prickelnden Apfel-Birnen-Secco mit Johannisbeeren, den alle Gäste an dem Abend als Aperitif probieren konnten. Kumpf setzt komplett auf Regionalität. Auch wenn die Säfte dadurch ein paar Cent teurer werden. „Aber Streuobstwiesen sind nun mal schwieriger zu bewirtschaften als Apfelplantagen“, so der „Fruchtsaft-Chef“. Auch die Pressrückstände werden verwertet. Der so genannte Trester wird getrocknet und dient als Grundstoff für die Herstellung von Apfelpektin.

Deutlich geringere Erntemengen in diesem Jahr
Durch die späten Nachtfröste im April fällt die Obsternte in diesem Jahr deutlich geringer aus. Das wirkt sich nicht nur auf die Produktion bei Kumpf aus. Auch die Wengerter spüren die Folgen der Frostschäden. Christian Kaiser, Geschäftsführer der Kellerei Lembergerland und damit Hausherr der Kelter, , möchte trotzdem nicht „jedes Oechsle ins Fass jammern.“ Die Mengen seien zwar deutlich geringer, aber man erwarte einen guten Jahrgang.

Das Glück kommt aus Markgröningen
Dagmar Keiser-Sachse, die geschäftsführende Gesellschafterin des Lose-Herstellers Wolf & Appenzeller, kam als dritter Talkgast auf die Bühne. Ob er sie als „Glücksgöttin“ begrüßen dürfe, fragte Wolfgang Milde. „Sehr gerne“, meinte sie - denn sie wurde beim Einkaufen schon mal mit „Sie sind doch die Frau mit den vielen Nieten“ angesprochen, und „Glücksgöttin“ gefalle ihr wesentlich besser. Dagmar Keiser-Sachses Großvater hatte 1928 eine Loswickelmaschine erfunden und das Unternehmen gegründet. Mit einem Marktanteil von 100 Prozent (!) ist Wolf & Appenzeller nach wie vor Marktführer in Europa im Bereich Röllchenlose. Seit 1995 befindet sich der Firmensitz in Markgröningen. „Wir haben hier gute Rahmenbedingungen vorgefunden und fühlen uns sehr gut aufgehoben“, erklärte Dagmar Keiser-Sachse. Zu schaffen macht dem Unternehmen aber der Fachkräftemangel - besonders im technischen Bereich.

Immer ein paar flache Schuhe als Reserve
Den krönenden Abschluss der Talkrunden bildete die Württembergische Weinkönigin Andrea Ritz. Für die quirlige Markgröningerin war der Kelter-Talk einer der letzten von über 100 Terminen ihrer Amtszeit. Schon bald gibt sie die Württemberger Weinkrone an ihre Nachfolgerin weiter. Sie selbst nimmt am 23. September in Neustadt an der Weinstraße am Vorentscheid zur Wahl der Deutschen Weinkönigin 2017 teil. Welchen Tipp sie für ihre Nachfolgerin in Württemberg parat hätte, wollte Wolfgang Milde von ihr wissen. „Auf jeden Fall immer ein paar flache Schuhe als Reserve dabeihaben“, sagte sie lachend.

Fünf glückliche Gewinner zum Schluss
Wenn bei einem Kelter-Talk Glückslose aus Markgröningen eine Rolle spielen, darf eine Verlosung natürlich nicht fehlen. Und so wurde es am Ende der Veranstaltung nochmals spannend, als Albrecht Kumpf, Dagmar Keiser-Sachse, Andrea Ritz und Christian Kaiser in die Lostrommel griffen. Fünf Gewinner durften sich über Gutscheine von Kumpf und Lembergerland, ein Weinpräsent von Andrea Ritz, eine Reisetasche von Wolf & Appenzeller sowie Karten für den nächsten Markgröninger Abendspaziergang freuen.

Noch zwei Höhepunkte in diesem Jahr
2017 stehen noch zwei Veranstaltungen des Vereins Markgröningen aktiv auf dem Programm: der 27. Abendspaziergang am 10. November und der Filmklassiker „Die Feuerzangenbowle“ als Open-Air-Kino auf dem Markgröninger Marktplatz am 7. Dezember. Impressionen, Infos und Termine zu allen Aktivitäten und Veranstaltungen unseres Vereins finden Sie im Internet unter www.markgroeningen-aktiv.de und auf unserer Facebookseite.


Großartige Keller-Spaziergänge

Beispielhafte Zusammenarbeit Markgröninger Vereine
Das Interesse war riesig. Leicht hätte der Verein Markgröningen aktiv noch an einem dritten oder vierten Abend zu Keller-Spaziergängen einladen können. Bei der Premiere in der vergangenen Woche blieb man bei zwei. Und die einhellige Meinung der neugierigen Teilnehmer war „Eine großartige Sache, endlich gibt es das auch in Markgröningen!“ Fachlichen Rat und aufmunternden Zuspruch holten sich die Veranstalter aus der Nachbarstadt Vaihingen beim Fachmann, der dort die Kellerführungen über Jahrzehnte sehr erfolgreich und, wie er sagte, „völlig problemlos“ anbietet.

Vier Altstadtkeller - Abschluss unter der Kelter
Mit festem Schuhwerk ausgestattet und mehrfach auf „mögliche unebene Treppen“ hingewiesen, stiegen die je 30 Teilnehmer der vier Gruppen in die bestens beleuchteten Keller. Und das Staunen wurde von Stufe zu Stufe größer. David Zechmeister, Eigentümer des Fruchtkasten-Kellers, berichtete vom aufwändigen Ausbau dieses großen Gewölbes, das er gelegentlich zum Schäferlauf auch bewirtschaftet. Nicht nur vom Pfarrhauskeller sondern auch vom Pfarrgartenund dem Waschhaus erfuhr man historisch Interessantes von Peter Fendrich. Ein großartiges Kreuzgewölbe ziert der Vorratskeller unter dem heutigen Optikgeschäft in der Ostergasse. Erwin Elser führte in die Vorratshaltung und die Besonderheiten des Weingenusses vor Jahrhunderten ein, ergänzt von Monika Zorn, die von den Nöten einer Magd im dunklen Keller voller Spinnweben berichtete.
Richtig gruselig wurde es im Haus Marktplatz 6. Nach dem schon furchteinflößenden Abstieg erlebte man ein schauriges Stück Mittelalter: Den grausamen Umgang mit einem als Hexe erkannten Mädchen lebten Gabi Weigel und Ariane Schröfel ihre schauspielerischen Fähigkeiten so detailgetreu aus, dass manchem Besucher der Atem stockte. Den fröhlichen Abschluss boten die Abende im riesigen, stilvoll geschmückten Keller unter der Kelter bei Wein und kleinen Häppchen.

Hervorragende Kooperation mit AGD, OWG und DRK
Es gab also nicht nur historische Erläuterungen sondern viel Vergnügliches (und „Schreckliches“) zu erleben. In zwei Kellern lockerte passende Musik (Alban Wekenmann und Uwe Kasten) die Historie auf. Besonders hervorzuheben ist aber die völlig unkomplizierte Zusammenarbeit der Vereine bei diesem interessanten, ambitionierten Projekt: Historisch Wertvolles erfuhr man von den Führern des Geschichtsvereins/AGD, die ansprechende Bewirtung im Kelterkeller besorgten die Weingärtner/OWG, und als Vorsichtsmaßnahme (die sich aber als unbegründet erwies) war an jedem Abend ein Mitglied des DRK unter den Teilnehmern. So kann der Verein Markgröningen aktiv als Veranstalter wohl an eine Fortsetzung dieser besonderen Abendspaziergänge im nächsten Jahr gehen.


Markgröningen aktiv spendet für die Brandopfer

Für den Vorstand des Vereins Markgröningen aktiv war es eine Selbstverständlichkeit, einen Beitrag zur Linderung der Not der Brandopfer zu leisten, die vor wenigen Wochen bei der Brandkatastrophe in der Altstadt zu Schaden kamen. Mit den Einnahmen aus den Veranstaltungen - die Kellerspaziergänge, die nach dem Schäferlauf einen unerwarteten Ansturm erfuhren, die Markgröninger Abendspaziergänge, der Kelter-Talk, die Filmnacht im Dezember mit der „Feuerzangebowle“ - werden immer Projekte unterstützt, die einen Nutzen für die Stadt und die Bürger bieten. In der vergangenen Woche erhielt Bürgermeister Rudolf Kürner vom Vereinsvorsitzenden Axel Rolla sowie Kassier Thomas Farian einen Scheck über eintausend Euro.


Jubiläumsrunde im Doppelpack

150 Teilnehmer bei zwei Abendspaziergängen
Rund um den Marktplatz gibt es immer wieder Neues zu entdecken – in der vergangenen Woche ausnahmsweise an zwei aufeinanderfolgenden Abenden, damit wirklich jeder an die begehrten Abendspaziergangs-Karten kommt. Am Freitag konnte man sogar Jubiläum feiern: zum 25. Abendspaziergang bedankte sich Bürgermeister Rudolf Kürner für die kreative Idee aus dem Verein Markgröningen aktiv, der diese Abendspaziergänge in guter Kooperation mit dem Wirtschaftsförderer der Stadt organisiert und inzwischen rund 90 Unternehmen besucht hat. „Freuen können wir uns nicht nur darüber, dass wir mit den Teilnehmerbeiträge schon viel Sinnvolles für die Stadt finanzieren konnten, sondern dass unser Konzept bereits von 15 Städten übernommen wurde“, so Wolfgang Milde, einer der Mitorganisatoren der Abendspaziergänge.

Ein Traditionsladen wird fortgeführt
Das jüngste Kind unter den Marktplatz-Einzelhändlern ist die Buchhandlung am Markt, den Barbara Löhnert als Nachfolgerin von Otto Beck zum Jahresanfang eröffnete. Doch wollen die Menschen in Zeiten der Digitalisierung überhaupt noch Bücher? „Auf alle Fälle“, berichtet Barbara Löhnert aus der Praxis. E-Books seien ein Trend gewesen und hätten auch ihre Berechtigung, aber die Menschen wollten wieder das klassische Buch zur Hand nehmen. Ihr breites Sortiment hat sie auch speziell auf Kinder ausgerichtet, den Lesern der Zukunft. Dabei sind Kinderbücher heute auch mehr als nur Buchstaben und Bilder: Es glitzert, macht Musik und bewegt sich - so führt man heute Kinder an Literatur heran.

Tipp vom Fachmann: Fahrer-Kasko-Versicherung
Versicherungen sind eine Welt für sich. Nur schwerlich behält der Laie den Durchblick. Jürgen Rabsch von der LVM Versicherung hilft, sich in diesem Dschungel zurechtzufinden: Seit über 30 Jahren ist er in der Branche und hat wahrscheinlich schon alles gesehen. Dabei sind Blechschäden am Auto eine Kleinigkeit. Weit aufwendiger wird es, wenn ein kleines Bauteil an einer Maschine einen Schaden verursacht, der in die Hunderttausende geht. Und dann gab es auch gleich noch praktische Tipps: Schon mal etwas von einer Fahrer-Kasko-Versicherung gehört? Denn dass die Mitfahrer bei einem Unfall eine Entschädigung erhalten, ist klar, aber was ist mit dem Fahrer? Ein Aha-Effekt für die Spaziergänger! Dagegen völlig sinnfrei ist für Jürgen Rabsch eine Glasversicherung: „Überlegen Sie mal, wie oft ist Ihnen schon eine Scheibe im Haus zu Bruch gegangen?“.

Begrüßung vor dem Rathaus

Begrüßung zum 25. Abendspaziergang: Bürgermeister Kürner, Wolfgang Milde, Wirtschaftsförderer Huth (von links)

Auf den italienischen Wein!
Im letzten Jahr eröffnete die kleine, feine Enoteca Solea mit ihrem ausgesuchten Sortiment an italienischen Weinen. Für Joachim und Christel Widmann ist Wein nicht nur ein Hobby, es ist eine Passion. Und deshalb entschieden sie sich auch, das kleine Weinlokal aufzumachen. Gemütlich geht es dort zu, ob draußen vor dem Lokal oder im kleinen Gastraum. Nur ausgesuchte Weine aus biologischem Anbau kommen ins Glas - dafür stehen die Inhaber. Dazu gibt es kleine Leckereien. Und wer möchte, kann sich auch zu einer privaten Weinprobe anmelden und mit Joachim Widmann auf eine flüssige Reise durch Italien gehen.

Konzertkarten und Kultur pur
Hinter der unscheinbaren Fassade des Kultur- und Theaterladens von Matthias Eckert verbirgt sich ein wahrer Tausendsassa. Klar kann man hier auch Karten für unzählige Veranstaltungen kaufen, aber dazu noch vieles mehr: In Kooperation mit Kulturämtern umliegender Städte stellt Matthias Eckert 30 bis 40 Veranstaltungen jährlich auf die Beine, unter anderem auch in der Markgröninger Stadthalle, wenn es was Großes sein soll. Es geht aber auch ganz klein: Auf der schmalen Bühne in seinem Laden tritt er selbst und befreundete Künstler auf, um „hautnah“ beim Publikum zu sein. Die Abendspaziergänger bekamen auch gleich eine Kostprobe von der Band WesternbergOst sowie vom Duo Cleo.
Wieder mal ein Abend, der tief blicken ließ – ein Dank an die Unternehmer!


Brandneu - Trailer zu MARKGRÖNINGEN aktiv!

In zweieinhalb Minuten bekommen Sie einen umfassenden Einblick in unseren aktiven Verein.




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